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Projekt "Cybergrooming"

- ein Projekt des Kinderschutzbundes Rheinland-Pfalz

Cybergrooming gehört zu den größten Gefahren, denen Kinder und Jugendliche heute im Internet ausgesetzt sind.

Erwachsene suchen gezielt Kontakt zu Minderjährigen, um sie emotional zu manipulieren, zu erpressen oder sexuell auszubeuten.

Diese digitale Form der Anbahnung sexualisierter Gewalt nimmt zu – jedes vierte Kind im Alter von 8 bis 17 Jahren hat bereits Erfahrungen mit Cybergrooming gemacht.

Die Dunkelziffer ist hoch, die Tendenz steigend.

Ziel des Projektes ist es, Kinder und Jugendliche wirksam vor digitaler Gewalt zu schützen:

durch Aufklärung, Stärkung ihrer Selbstschutzkompetenz und die Einbindung ihres gesamten Umfelds.

Dank der Förderung von Herzenssache e.V. kann dieses Projekt umgesetzt werden.

Magnus Schneider, Vorsitzender der LOTTO Rheinland-Pfalz Stiftung

„Es ist wichtig, dass Kinder die Risiken kennen und Grenzen nicht überschreiten.

Sie müssen aber auch in der Lage sein, über schlimme Erlebnisse zu reden und sich Hilfe zu holen.“

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Das Klassentheater

Das Klassenzimmerstück von Juliane Hendes bringt der Kinderschutzbund Rheinland-Pfalz jetzt direkt in die Klassenräume im ganzen Land. Für den Einsatz an Schulen in Rheinland-Pfalz wird es durch uns inszeniert, gespielt von jeweils einer professionellen Schauspielerin wie auch pädagogisch begleitet.

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Unser Team

Häufig gestellte Fragen

Für welche Klassenstufen ist das Theaterstück geeignet? Das Stück ist als mobiles Klassenzimmer konzipiert und richtet sich gezielt an Schüler:innen der Klassenstufen 5 bis 7 (ca. 10-13 Jahre)

Welche Technik wird benötigt? Grundsätzlich keine. Falls vorhanden, freuen wir uns über Whiteboard, Beamer, WLAN, Tafel oder Flipchart – sie können Aufführung oder Nachgespräch unterstützen, sind aber keine Voraussetzung. Auch ohne technische Ausstattung ist die Durchführung vollständig und hochwertig möglich.

Können mehrere Klassen gleichzeitig teilnehmen? Nein. Das Projekt wird bewusst mit jeweils einer einzelnen Klasse durchgeführt. Die theaterpädagogische Reflexion setzt eine sichere Gesprächsatmosphäre voraus, die erfahrungsgemäß nur im einzelnen Klassenverband gewährleistet ist.

Müssen Lehrkräfte anwesend sein? Ja. Die Aufsichtspflicht verbleibt während der gesamten Veranstaltung bei der Schule.

Wie lange dauert die Veranstaltung? Rund 80 Minuten: etwa 50 Minuten Theateraufführung und ca. 30 Minuten theaterpädagogisches Nachgespräch.

Welche Kosten entstehen für die Schule? Der Eigenanteil beträgt pauschal 125,00 € pro Klasse (inklusive des Nachgesprächs). Bei einer Klassengröße von beispielsweise 25 Kindern entspricht das rechnerisch nur 5,00 € pro Kind.

Wo findet die Aufführung statt? Ausschließlich im jeweiligen Klassenzimmer. Der vertraute Raum schafft einen geschützten Rahmen, in dem die Kinder die Inhalte unmittelbar erleben und im Nachgespräch bearbeiten können. Aus pädagogischen Gründen findet das Projekt daher nur im Klassenzimmer statt.

Gibt es Begleitmaterial für den Unterricht? Ja. Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne ergänzende Informationen und Anregungen zur Vor- und Weiterarbeit im Unterricht zur Verfügung.

Buchung & Anfrage

Füllen Sie den Bogen so vollständig wie möglich aus. Je mehr wir vorab wissen, desto besser kann unser Theaterpädagoge die Aufführung und Nachbereitung auf Ihre Klassen abstimmen.

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